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  Gut zu wissen!

 

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Preise auf dem Prüfstand!
 



 

Aus einer Studie vom ADAC geht hervor, dass für einen PKW-Führerschein in Kleinstädten heute durchschnittlich 1800,-Euro bezahlt werden müssen. Von Fall zu Fall können aber die Preise auch darüber oder darunter liegen. Als mitentscheidend für die Wahl der richtigen Fahrschule ist der Anteil jener Fahrschulabsolventen, die ihre Führerscheinprüfung im ersten Anlauf theoretisch und praktisch bestanden haben. Im vergangenen Jahr betrug diese Quote bundesweit 77,3 %.
 


 

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Durchschnittlich verlieren jährlich ca. 100 000 Autofahrer ihren Führerschein wegen Alkohol am Steuer.
Also "don´t drink and drive"!


 
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Verschärfte Radarkontrollen im Ausland!



 

Mit zusätzlichen mobilen Radarstationen in der Ferienzeit macht die Polizei auch im Ausland gern Jagd auf Temposünder. Laut ADAC können vor allem in Skandinavien und Südeuropa Verstöße gegen das Tempolimit sehr teuer werden. Autourlauber tun gut daran, die in den Reiseländern vorgeschriebenen Höchstgeschwindigkeiten, besonders die örtlich heruntergesetzten Tempolimits - zum Beispiel an Baustellen - einzuhalten. Verstärkte Radarkontrollen meldet der ADAC auf folgenden Strecken:



* Österreich: In den nördlichen Bereichen der Tauernautobahn (Salzburg bis Eben) und der Pyhrnautobahn (bis Kirchdorf) sowie in allen temporeduzierten Tunnelbereichen. Auf Radargeräte trifft man oft auch an Stadtautobahnen, auf denen die Geschwindigkeit meist auf 80 km/h herabgesetzt ist.
 



 


* Schweiz: Auch hier wird vor und in Tunnels - meist im Bereich kurzer Röhren - geblitzt. Ebenfalls häufig werden mobile Radargeräte und Laserpistolen an Stadtautobahnen und in Baustellenbereichen mit herabgesetzten Tempolimits eingesetzt. Den Fuß vom Gaspedal nehmen sollte man vor allem auf dem Baustellen-Abschnitt der A 1 zwischen Zürich und Bern.



* Italien: Auf der italienischen Brennerautobahn vom Brenner bis Modena wird geblitzt. Hier darf nicht schneller als mit 110 km/h (örtlich liegen die Tempolimits noch darunter) gefahren werden.



* Spanien: Auf allen Hauptrouten, besonders aber auf der Touristen-Strecke von der französisch/spanischen Grenze bei La Jonquera bis Alicante sind stationäre und mobile Radargeräte im Einsatz.



* Frankreich: Hier sollte man vor allem auf der Rhonetalautobahn A 7 von Beaune bis Orange die vorgeschriebene Geschwindigkeit nicht überschreiten. Die A 7 ist die Reiseroute vieler Autourlauber nach Spanien und an die Cote d' Azur.



* Ungarn: Bevorzugt von Radar-Kameras ins Visier genommen werden die Autobahnen nach Budapest und an den Plattensee.
 

 

Ausführung ohne Gewähr!

 

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